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Bakterien überleben bis zu 24 Stunden: Händewaschen nicht vergessen

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Am 5. Mai findet der Welt-Händehygienetag statt. Anlässlich dessen wollen wir mit einigen Fakten zum Thema zeigen, wie wichtig es ist, sich regelmäßig die Hände zu waschen.

Gründliches Waschen schützt vor Krankheitserregern

Im Alltag kommen unsere Hände mit verschiedensten Gegenständen und anderen Menschen in Berührung. Ein einfaches Händeschütteln kann ausreichen, um sich mit Krankheitserregern zu infizieren. Studien zeigen, dass Bakterien unter bestimmten Bedingungen bis zu 24 Stunden auf trockenen Oberflächen überleben können. Ist der Kontakt mit den kleinen Krankmachern erst einmal hergestellt, braucht es nicht mehr viel, um Krankheiten auszulösen. Ein unbewusstes Augenreiben oder Fingerschlecken, erlaubt den Erregern in unseren Körper einzudringen. Dem kann am wirksamsten mit gründlichem Händewaschen vorgebeugt werden.

Richtiges Händewaschen

Ein schnelles Waschen reicht oft nicht aus, um Bakterien und Viren loszuwerden. Wichtig ist es, nicht nur die Handinnenflächen, sondern auch Fingerspitzen, Handrücken und Fingerzwischenräume gründlich einzuseifen. Die Hände werden solange unter warmes Wasser gehalten, bis alle Rückstände entfernt sind. Auf öffentlichen Toiletten sollten zum Abtrocknen Einweghandtücher benutzt werden. Zuhause empfiehlt sich für jedes Familienmitglied ein eigenes Handtuch.

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